Ratschläge
Wir legen den Rasen an

Der schöne und gepflegte Rasen an unserem Haus ist nicht nur ein Platz der gesellschaftlichen Treffens zusammen mit dem Spielplatz für Kinder und Erholungszone, die nach einem schwierigen Arbeitstag notwendig ist. Aber er ist vor allem ein Markenzeichen und Grund des Stolzes für die, die ihn pflegen. Damit der häusliche Rasen die Schönheitsoase wird und unsere Erwartungen erfüllt, müssen wir ihm viel Aufmerksamkeit widmen. Wir sollten das Grundwissen über die Anlegung des Rasens und verschiedene Pflegetätigkeiten erwerben.

 

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Auswahl der Samenkörner

Bei der Anlegung des Rasens ist es wichtig die richtigen Samenkörner auszuwählen, die seine Bestimmung berücksichtigen – Zier- oder Nutzrasen, der dem Betreten und der Nutzung ausgesetzt wird.

Vorbereitung des Bodens

Wenn wir uns entscheiden, den Rasen anzulegen, müssen wir gründlich aus dem Boden Schutt, Reste des Mauerkalks, Steine usw. (vor allem auf den Grundstücken, auf denen man frisch das Haus gebaut hat) entfernen und wenn das Grundstück sogenannter Sinter mit der Tiefe von 30 cm ist, soll man es düngen, indem man organische Substanzen – mindestens 5-cm-Schicht vom Kompost oder Torfsubstrat zugibt. Am besten für den Rasen ist permeabler und maßvoll feuchter Boden.

Nicht weniger wichtig ist die Prüfung der Reaktion des Bodens. Man kann das mit Hilfe von im Handel erhältlichen pH-Metern machen oder den Boden zur Analyse in der chemisch-landwirtschaftlichen Station abgeben. Die Reaktion soll leicht sauer sein: 5,5–6,5 pH. Wenn pH weniger als 5,5 beträgt, soll man den Boden kalken (entsäuern), indem man Kalk in der Karbonatform anwendet. In Böden mit pH 7,0-8,0 soll man z.B. Ammoniumsulfat zur Säuerung anwenden. Die Prüfung der Reaktion ist vor dem Anlegen des Rasens empfohlen sowie während seiner Nutzung, in jährlichen Abständen.

Die Oberschicht des Bodens soll man in der Tiefe eines Spatens umgraben, einebnen und gießen. Dann soll man ungefähr zwei Wochen warten bis der Boden sich stabilisiert. Die Fläche für den Rasen muss ideal ausgeglichen und fest werden. Man soll jedoch die übermäßige Festigung vermeiden (z.B. mit Hilfe von mechanischen vibrierenden Geräten), weil das die Struktur des Bodens zerstören kann, die Keimung der Samenkörner und das Anfangswachstum der Gräser erschweren kann.

Die Vorbereitung des Bodens fängt man am besten im späten Herbst an, indem man die umgegrabene Erde in dieser Form für Winter lässt. Nach diesem Zeitraum, im frühen Frühling soll man anfangen zu harken um den Boden auszugleichen.

JÄTEN

Nach dem Zeitraum der Bodenstabilisierung können wir erwarten, dass die Samenkörner der Unkräuter zum Keimen angeregt werden. Es lohnt sich also zu jäten, am besten chemisches Jäten, mit Hilfe von auf dem Markt erhältlichen Herbiziden. Herbizide soll man direkt nach der auf der Verpackung angegebenen Bedienungsanleitung anwenden. Im Falle der Anwendung der Jätungsmittel müssen wir uns merken, dass wir mit der Aussaat der Samenkörner nach 3-4 Wochen anfangen können.

AUSSAAT DER SAMENKÖRNER

Auf das Keimen der Samenkörner haben vor allem das Feuchtigkeitsniveau und Temperatur (10–20°C) den Einfluss, deswegen ist es am besten die Aussaat der Gräser in den Zeiträumen: April – Mai und August – Anfang September anzufangen. In diesem Zeitraum stellt man keine Hitzenanfälle fest und in den Nächten gibt es viel Tau. In restlichen Zeiträumen hängt das Erfolg der Aussaat mehr oder weniger von der künstlichen Bewässerung ab. Direkt vor der Aussaat bedarf der Boden der Auflockerung in der Tiefe 2–3 cm (z.B. mit Hilfe von der Harke). Die Samenkörner soll man in den Boden mit der richtigen Feuchtigkeit aussäen, d.h. solchen, der kein umgehendes Gießen bedarf. Zu viel Gießen nach der Aussaat droht der Verschiebung der Samenkörner, deswegen ist ein richtiger Termin für die Aussaat der Zeitraum nach dem starken Regen.

Die Aussaat können wir per Hand oder mit Hilfe von der speziellen Sämaschine ausführen. Die Samenkörner soll man in zwei gleich große Portionen einteilen und die Aussaat kreuzförmig ausführen, indem man mit ihnen das Grundstück zwei Mal bedeckt. Die Samenkörner fangen an zu keimen, wenn wir sie ständig mit der Feuchtigkeit versorgen werden. Wenn wir sie auf der Oberfläche des Bodens lassen, werden sie den ungünstigen Faktoren wie Nahrung suchende Vögel und Wind ausgesetzt sein. Deswegen ist es sehr wichtig die Samenkörner in der Tiefe von ungefähr 1 cm mit Hilfe von der elastischen Harke mit flachen dünnen Zähnen zu bedecken. Schließlich soll man alles leicht walzen, was dabei hilft, die Verdampfung des Wassers aus dem Boden und das Auswaschen der Samenkörner im Falle des mäßigen Regens zu begrenzen. Wenn es trocken bleibt soll man den Rasen systematisch morgens oder abends besprengen.

DÜNGUNG DES RASENS

Um den idealen Boden für den Rasen zu bekommen und ihn zu stärken, empfehlen wir den perfekt mit Nährstoffen zusammengesetzte Dünger Fructus Trawnik Fructus Rasen. Er gewährleistet das schöne Grün des Rasens durch die ganze Vegetationsperiode und dank dem Gehalt des Dolomites bildet er günstige Bedingungen für die Entwicklung des Wurzelsystems. Entsprechend angepasste Mikro- und Makrostoffe regen das Wachstum, Wuchern der Gräser an, indem sie damit die Dichte der Grasnarbe verbessern, was die Moosbildung verhindert, das den negativen Einfluss auf das Aussehen unseres Rasens hat.

Die Granulatform und richtige Auswahl der Nährstoffe verursachen, dass Fructus Trawnik Fructus Rasen die langfristige Wirkung hat. Den Dünger kann man vom frühen Frühling bis zum Ende des Sommers sowohl zur Vorbereitung des Bodens als auch zur Pflegedüngung anwenden. Empfohlene Jahresdosis beträgt 10–15 kg/100 m2, aber die einmalige Dosis soll nicht höher als 4 kg/100 m2 sein. Bei der Anlegung des Rasens (Vorsaatdüngung) sollen wir ungefähr ⅓ der Jahresdosis anwenden – den Dünger soll man mit dem Boden in der Tiefe von 15 cm mischen.

Die Düngung soll man mindestens 7 Tage vor der Saat der Graskörner ausführen. Den restlichen Teil soll man vor allem nach dem Pflegemähen des Rasens anwenden, indem man den Dünger gleichmäßig aussät.

RASEN MÄHEN

Das Mähen soll man so regelmäßig ausführen, dass das Gras nicht höher als 6–8 cm wird. Die optimale Höhe des Hausrasens soll ungefähr 3,0–3,5 cm betragen. Der frisch gemähte Rasen ist sehr trockenempfindlich, deswegen soll man ihn im Falle der Dürreperiode gießen. Das Aussehen des Rasens hängt mehr von der Häufigkeit des Mähens als von deren Höhe ab, deswegen lohnt es sich höher und öfter als niedriger und seltener zu mähen.

RASEN GIEßEN

Das Gießen des Rasens hängt größtenteils von Wetterbedingungen, Alter und Art des Rasens und dem Boden, auf dem er angelegt wurde. Der größte Wasserbedarf haben die Gräser in der Periode des intensiven Wachstums d.h. im Mai und August. Den Rasen soll man unbedingt gießen, wenn der Boden bis in die Tiefe von 3 cm trocken ist. Während der heißen Tage soll man den Rasen nicht zwischen 9 und 17 Uhr gießen, weil wir die Wachstumsabschwächung und Verbrennung der Blätter verursachen können. Es ist besser ihn seltener und reicher zu bewässern als öfter und weniger, weil die mehrmaligen Anwendungen der niedrigen Dosen verursacht, dass Pflanzen schwach sind und mehr Wasser brauchen. Man soll sich ebenfalls merken, dass unserem Rasen weniger schadet, wenn er länger trocken bleibt als wenn er zu viel Wasser bekommt.

MOOSBEKÄMPFUNG

Der ungebetene Gast auf unserem Rasen ist bestimmt das Moos. Die Moosbildung verhindert Fructus Trawnik Fructus Rasen, dank dem Gräser eine dichte Grasnarbe bilden. Außerdem ist es auch die Vorbeugung und Ausführung der Pflegetätigkeiten wichtig, z.B.: die Erhaltung vom richtigen pH-Wert (nicht zu sauer), Aeration des Rasens, Haltung vor der übermäßigen Feuchtigkeit – vor allem in schattigen Plätzen – und auch regelmäßiges Mähen in der gleichen Höhe(nicht zu niedrig).

Zur Rasenpflege empfehlen wir:



Fructus Tipps – Anti-Moos (Antymech)

Zur Moosbekämpfung empfehlen wir: