Anbau vom Gemüse
Kürbispflanzen

Kürbispflanzen sind eine wertvolle Quelle vieler Vitaminen und Mineralien, des Karotins und auch der Zellulose. Das sind Gemüsearten mit sehr hohen Wärmeanforderungen, bedürfen warmer, leichter und durchlassender Böden, die reich an Nährstoffe und Streu sind. Man soll sie im Kuhdünger anbauen. Der Vertreter der Kürbispflanzen in unseren Gärten ist u.a. die Gurke.

 

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Gurke

Die Gurke ist die Pflanze mit dem stark entwickelten, aber flachen Wurzelsystem, deswegen ist sie der schnellen Austrocknung ausgesetzt und hat hohe Wasseranforderungen, vor allem in der Blühperiode und wenn sie Früchte trägt. Die Reaktion des Bodens soll mindestens ein Jahr vor dem Anbau der Gurken reguliert werden, weil sie frische Kalkdüngung schlecht ertragen. Das Gemüse bedarf der fruchtbarer, leichter und sich schnell erwärmender Strukturböden . Anscheinend sind ihre Nährbedürfnisse nicht hoch, aber aufgrund des flachen Wurzelsystems, kurzer Vegetationsperiode und großer Maße der Ernte bedarf sie intensiver Düngung.

Aus den Mehrstoffdüngern kann man beim Anbau der Gurken Fructus Ogrodnik Fructus Gärtner (in der Dosis10–15 kg/100 m2), Fructus Plantator Fructus Gärtner, Plantena z borem Plantena mit Bor und Plantena Max (in der Dosis 5–9 kg/100 m2), 2–3 Wochen vor der Saat anwenden. Die Pflanze reagiert sehr gut auf die Düngung des Kuhdüngers, der im Herbst angewandt wurde. Die Stickstoffdosis (unter der Berücksichtigung der Menge, die mit Mehrstoffdüngern eingeführt wurde) soll 1–1,5 kg N/100 m2 betragen (in der Form von z.B. Ammensalpeter). Die Hälfte der Dosis soll man 7-10 Tage vor der Saat – die zweite Hälfte zwei Mal: in der Phase der 3-4 Blätter und am Anfang der Blühperiode anwenden.


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